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Elektronische Verwaltung

Förderung für Kommunen zur Verbesserung des Zugangs für Bevölkerung und Unter­nehmen zu öffentlichen Dienst­leistungen durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikations­technologien.

Programm­kurzbeschreibung

Wer wird gefördert?

Gemeinden, Ämter, Landkreise, kreisfreie Städte, einschlägig aktive Zweckverbände, kommunale Anstalten öffentlichen Rechts, kommunale Landesverbände M-V

Was wird gefördert?

Ziel der Förderung ist die Verbesserung des Zugangs für Bevölkerung und Unternehmen zu öffentlichen Dienst­leistungen durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikations­technologien wie Internet und Online-Verwaltungs­verfahren sowie der landesweit einheitlich nutzbare Zugang zur über­greifenden elektronischen Abwicklung von Verwaltungs­aufgaben, z. B.:

  • Schaffung von Diensten zur elektronischen Abwicklung von Verwaltungs­vorgängen
  • Aufbau serviceorientierter Kommunikations­strukturen
  • Steigerung Nutzerfreundlichkeit und Gebrauchstauglichkeit der elektronischen Verwaltung
  • Übernahme/Bereit­stellung kooperativ nutzbarer Basisdienste
  • Übernahme von Projekt­ergebnissen durch kommunale Körper­schaften
  • Aufbau Informations­dienste wie Online-Straßen­verzeichnisdienste, - Bezahlverfahren

Wie wird gefördert?

Die Gewährung der Zuwendung erfolgt als Projekt­förderung aus Mitteln des Landes im Wege der Anteil­finanzierung in Form eines nicht rückzahl­baren Zuschusses auf der Grundlage der E-Government-Richtlinie vom 13.07.2014.
In der Regel kann der Zuschuss bis zu 65 % der zuwendungs­fähig anerkannten Kosten betragen; bei kooperativen und/oder verwaltungs­übergreifenden Vorhaben kann der Zuschuss bis zu 75 % betragen.
Anträge sollen ein Antrags­volumen (Gesamtausgaben) von 20.000 EUR nicht unterschreiten.
Bei Auftrags­vergabe an Unternehmen ist sowohl auf die korrekte Anwendung der Vergabe­vorschriften als auch auf die Gewährung des jeweils geltenden Mindeststunden­lohnes zu achten.

Wie ist das Antragsverfahren?

Die schriftliche Antrag­stellung ist über einen form­gebundenen Antrag in zweifacher Aus­fertigung bis zum 31. März oder 30. September eines Jahres für das nach­folgende Halb­jahr vor Vorhaben­beginn im LFI M-V einzureichen.
Ein Rechts­anspruch des Antrag­stellers auf Ge­währung der Zu­wendung besteht nicht. Das Land ent­scheidet nach pflicht­gemäßem Ermessen im Rahmen der verfüg­baren Haushalts­mittel.
Aus der Förderung in einem Haushalts­jahr entsteht kein Anspruch auf Förderung im Folge­jahr.


Bitte unbedingt beachten! Die korrekte Anwendung aller Vergabe­vorschriften ist von größter Bedeutung bei der Prüfung sämtlicher Zuwendungs­verfahren. Leitfäden, Hinweise und Formulare zum Thema finden Sie hier.


Hier haben Sie die Möglichkeit, Rechts­grundlagen und Antrags­formulare herunter­zuladen. 

Sie haben Fragen?

Iris Strauch

Telefon: 0385 6363-1325

E-Mail senden

Kay Taube

Telefon: 0385 6363-1326

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Förderfinder: Finden Sie die passende Förderung für Ihr Vorhaben 0385 6363-1282 Kontaktformular