Marktpräsenzprämie

Die coronabedingten Schließungen des stationären Einzelhandels selbst aber auch Einschränkungen in anderen Wirtschafts­bereichen führten zu erheblichen Kundenrückgängen und Umsatzausfällen. Mit dem Programm sollten Maßnahmen zur Erhöhung der Marktpräsenz gefördert werden. Dazu gewährte das Land eine einmalige Pauschale, die beispielsweise für Werbung und Verkaufsförderaktionen aber auch für den Aufbau eines Internetauftritts oder Onlineshops genutzt werden konnte. 

In die Antragstellung eingebunden waren die Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern, die die Marktpräsenz­prämie maßgeblich mit entwickelt haben. Sie nahmen im Vorweg der Antragstellung eine Prüfung der Angaben zur Identität und zur Antragsberechtigung vor. Dazu gehörte die Plausibilisierung des Umsatzrückgangs. Die Bestätigung erfolgte im Antrags­formular.

Antragsberechtigt waren Unternehmen einschließlich Soloselbstständige aus dem stationären Einzelhandel mit Sitz in M-V, die infolge der Schließungen ab November 2020 erhebliche Umsatzrückgänge erlitten.

Die Antragsfrist endete am 31. Mai 2021 (Posteingang).

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