Förderbeispiele

FMZ GmbH

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Foto: FMZ GmbH

Ein Projektbeispiel aus dem Programm Gemeinschaftsaufgabe"Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW)

Die FMZ GmbH wurde 1999 in Teterow gegründet und beschäftigte sich zunächst mit der Entwicklung und Fertigung feinmechanischer Baugruppen und Komponenten für den Vorrichtungs- und Gerätebau. Relativ schnell verlagerte sich der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit auf das Gebiet der Medizintechnik. Heute liegt die Kernkompetenz des Unternehmens in der Herstellung von kleineren Präzisionsbauteilen für die orthopädische und dentale Implantologie sowie den dazugehörigen Instrumenten - von der Entwicklung über die Zulassung und Registrierung bis hin zur Serienproduktion. Hauptabnehmer der FMZ GmbH sind medizintechnische Unternehmen in Deutschland und anderen europäischen Staaten.

Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 13485:2009 und beschäftigt 15 qualifizierte Mitarbeiter.

Die Produktion erfolgte seit 2009 in einer über 1.000 m2 großen gemieteten Halle in Rostock. 6 Jahre später waren hier die Kapazitätsgrenzen erreicht. Größere Aufträge mussten aus diesem Grund mehrfach ausgeschlagen werden. Angesichts dessen erfolgte ab 2016 die Errichtung eines neuen, größeren Produktionsgebäudes und dessen Ausstattung mit modernsten technischen Anlagen.

Das Vorhaben mit Kosten von mehreren Millionen Euro wird mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ kofinanziert und geht mit der Schaffung von mindestens 4 neuen Dauerarbeitsplätzen einher.


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FVH Folienveredelung Hamburg GmbH & Co. KG

FVH Folienveredelung2-Foto: FVH Folienveredelung Hamburg GmbH & Co. KG
Foto: FVH Folienveredelung Hamburg GmbH & Co. KG

Ein Projektbeispiel aus dem Programm Gemeinschaftsaufgabe"Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW)

Das Unternehmen FVH Folienveredelung Hamburg GmbH & Co. KG wurde im April 2012 gegründet. Unternehmenszweck ist die Herstellung hochwertiger Polyethylen Granulate aus der Rückgewinnung von Polyethylenen aus Folienabfällen. Die Folienabfälle stammen aus Haushaltssammlungen des Grünen Punktes wie auch aus gewerblichen Sammlungen der Entsorgungswirtschaft. Das Herz der Produktion ist das innovative HydroDyn® Reinigungsverfahren, mit dem selbst mit Etiketten beklebte und stark verschmutzte Folien perfekt gereinigt werden können. Die HydroDyn® Technologie arbeitet ohne Chemikalien mit gezielter Friktion in Wirkkombination mit hochturbulenten Wasserströmungen und ist weltweit patentiert. 
Bisher wurden diese Folienabfälle entweder nach Asien exportiert oder in Deutschland verbrannt. Dabei geht FVH konsequent den Weg anwendungsspezifische Typgranulate für die Herstellung von Verpackungsfolien, Agrarfolien, Müllsäcken oder Baufolien herzustellen, die unter der Marke ecophoenixx vermarktet werden.

Die FVH Folienveredelung Hamburg GmbH & Co. KG hat mit ihrem Vorhaben 35 Dauerarbeitsplätze in unserem Land geschaffen. Als Standort für das Unternehmen wurde der Industriepark der Landeshauptstadt Schwerin gewählt.


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