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Personenaufzüge und Lifte, barrierearmes Wohnen

Gewährung von Zuwendungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Reduzierung von Barrieren im Wohnungs­­bestand. Gefördert werden Nach­rüstungen von Personen­aufzügen, Liften und anderen Hub­systemen in bzw. an Gebäuden mit Miet- und Genossenschafts­wohnungen und barrierearme Wohn­anpassungs­maßnahmen im selbst­genutzen Wohneigentum.

Gegenwärtig können Anträge auf Förderung baulicher Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren im selbst genutztem Wohn­eigentum oder in selbst­genutzten Miet­wohnungen (hier: Antrag­stellung durch den Mieter) gestellt werden. Dies schließt auch rollstuhl­gerechte Umbauten ein.

Programm­kurzbeschreibung

Wer wird gefördert?

A - Eigentümer, deren Grundstücke mit selbst genutztem Wohneigentum bebaut sind
B - Mieter, im Einverständnis mit dem Eigentümer/Vermieter für die selbst­genutzte Mietwohnung

Was wird gefördert?

A/B - Barrieren reduzierende Anpassungs­maßnahmen in selbst­genutztem Wohneigentum/in der selbst­genutzten Mietwohnung
Bauliche Maßnahmen zum Abbau von Barrieren wie Anpassung Raumgeometrie, Verbreiterung von Türdurchgängen, Umbau von Bädern, Verbesserung von Treppenanlagen, Nachrüstung mit Aufzügen

Hinweis
B - Die Förderung setzt eine Lage des Förderobjektes in Orten voraus, die im Landesentwicklungs­programm aufgeführt sind (Grund-, Mittel-, Oberzentren).

Wie wird gefördert?

Die Zuwendungen werden im Rahmen der Projekt­förderung als nicht­rückzahlbare Zuschüsse gewährt.

Die Zuschusshöhe beträgt für:
A/B - Barrieren reduzierende Maßnahmen: 30 % von max. 15.000 EUR förderfähiger Ausgaben/WE

Die Baumaßnahme sollte innerhalb von 12 Monaten nach Bewilligung fertig­gestellt sein.

Nach deren Abschluss und dem Vorliegen des Verwendungs­nachweises erfolgt die Auszahlung, wobei ein einmaliges Bearbeitungs­entgelt in Höhe von 1,5 % des bewilligten Zuschuss­betrages, mindestens jedoch in Höhe von 30 EUR, erhoben wird.
Weitere Förder­voraussetzungen und Antrags­bedingungen entnehmen Sie bitte der Richtlinie.

Wie ist das Antragsverfahren?

Schriftliche Anträge sind form­gebunden vor Vorhaben­beginn, d. h. vor Abschluss jeglicher Lieferungs- und Leistungs­verträge im Landes­förderinstitut M-V einzureichen.
Planungs­leistungen gelten nicht als Beginn.

Ein Rechts­anspruch des Antrag­stellers auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht.
Das Land entscheidet nach pflicht­gemäßem Ermessen im Rahmen der verfüg­baren Haushalts­mittel.


Bitte unbedingt beachten! Die korrekte Anwendung aller Vergabe­vorschriften ist von größter Bedeutung bei der Prüfung sämtlicher Zuwendungs­verfahren. Leitfäden, Hinweise und Formulare zum Thema finden Sie hier.


Weiter­führende Informationen, Rechts­grundlagen, Antrags- und Verfahrens­dokumente:

Bitte unbedingt beachten! Die Formulare stehen nur beschreibbar zur Verfügung, wenn sie vorher heruntergeladen und gespeichert wurden. Bitte öffnen Sie zum Bearbeiten, das auf Ihrem PC gespeicherte Formular.


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Silke Schmeling

Telefon: 0385 6363-1345

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Annette Ahrens

Telefon: 0385 6363-1334

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