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Wissenschaftliche Geräte

Förderung der Forschungs­kompetenz an Hochschulen und außer­universitären Forschungs­einrichtungen

Die vom Land Mecklenburg-Vorpomern gewährte Zuwendung zielt darauf ab, das Forschung- und Entwicklungs­potential der Hochschulen auszubauen und die Drittmittel­aquisition nachhaltig zu steigern. Die anwendungs­nahe Forschung und Entwicklung im Land soll unterstützt und der Wissenschafts- und Technologie­transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft vorrangig in M-V verbessert werden.

Anträge sind form­gebunden und voll­ständig an das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Referat 320, Werderstraße 124, 19055 Schwerin zu stellen.

Programm­kurzbeschreibung

Zweck und Ziel

Die vom Land Mecklenburg-Vorpommern gewährte Zuwendung zielt darauf ab, das Forschungs- und Entwicklungs­potential der Hochschulen auszubauen und die Drittmittel­akquisition nachhaltig zu steigern. Die anwendungs­nahe Forschung und Entwicklung im Land soll unterstützt und der Wissenschafts- und Technologie­transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft vorrangig in M-V verbessert werden.

Wer wird gefördert?

  • staatlichen Hochschulen des Landes M-V gemäß § 1 Abs. 1 Landeshochschul­gesetz M-V
  • die durch das Land institutionell geförderten außeruniversitären Forschungs­einrichtungen

Was wird gefördert?

Fördergegenstand ist die apparativ-technische Ausstattung, insbesondere die Ausstattung mit wissen­schaftlichen Spezial­geräten und Forschungs­instrumenten sowie zugehörige bauliche Anpassungs­maßnahmen.

Wie wird gefördert?

Die Zuwendung wird als Projekt­förderung im Wege der Anteils­finanzierung als nicht rückzahl­barer Zuschuss in der Regel in Höhe von 75 % der zuwendungs­fähigen Ausgaben gewährt. Mittel­anforderungen werden auf Grund­lage bereits bezahlter Rechnungen gestellt.

Wie ist das Antragsverfahren?

Der Antrag ist auf dem vorgegebenen Formblatt zu stellen an:

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Referat 320
Werderstraße 124
19055 Schwerin

Bewilligungsbehörde ist das Landes­förderinstitut M-V.


Bitte unbedingt beachten! Die korrekte Anwendung aller Vergabe­vorschriften ist von größter Bedeutung bei der Prüfung sämtlicher Zuwendungs­verfahren. Leitfäden, Hinweise und Formulare zum Thema finden Sie hier.


Mit Stichtag 01.07.2019 gilt für EFRE geförderte Vorhaben für die Vergabe von Planungs­leistungen (soweit sich die Förderung auch auf bauliche Anpassungs­maßnahmen bezieht) folgende Auflage:
Kann das beabsichtigte Bau­vorhaben oder die vorgesehene Erbringung einer Dienst­leistung zu einem Auftrag führen, der in mehreren Losen vergeben wird, ist bei der Schätzung des Auftrags­wertes der geschätzte Gesamt­wert aller Lose zugrunde zu legen. Bei Planungs­leistungen gilt dies abweichend von § 3 Abs. 7 S. 2 VgV nicht nur für Lose über gleich­artige Leistungen. Alle auf ein bestimmtes Bauwerk bezogenen Planungs­leistungen sind in die Auftrags­wertschätzung einzu­beziehen. Hierzu zählen insbesondere die Planungs­leistungen, die in den verschiedenen Leistungs­phasen und Leistungs­bildern der HOAI erbracht werden. Erreicht oder über­schreitet der geschätzte Gesamt­wert den maßgeblichen Schwellen­wert, gilt die Vergabe­verordnung für die Vergabe jedes Loses.


Hier haben Sie die Möglichkeit, Rechts­grundlagen und Antrags­formulare herunter­zuladen.

Sie haben Fragen?

Martina Trilk

Telefon: 0385 6363-1466

E-Mail senden

Steffen Lampe

Telefon: 0385 6363-1452

E-Mail senden
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Förderfinder: Finden Sie die passende Förderung für Ihr Vorhaben 0385 6363-1282 Kontaktformular