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WARTUNG | eCohesion-Portal

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GRW-Ergänzungs­dar­lehens­finanzierung

Begleitung der Realisierung von Investitionsvorhaben der gewerblichen Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern ergänzend zu einem und/oder anstelle eines Zuschusses durch die Gewährung von zinsgünstigen Darlehen.

Programm­kurzbeschreibung

Wer wird gefördert?

Gefördert werden können Investitions­vorhaben, die die Förder­voraussetzungen des jeweils geltenden Koordi­nierungs­rahmens der Gemein­schaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschafts­struktur“ erfüllen. Innerhalb dieses Rahmens und dieser Förder­voraussetzung können auch Maßnahmen im Bereich der Energie­effizienz und der erneuerbaren Energien gefördert werden.
Sofern das Darlehen mit einem Investitions­zuschuss aus der Gemeinschafts­aufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschafts­struktur“ kombiniert wird, sind hinsichtlich der Höhe des Zuschusses die Regelungen des jeweils gültigen Regionalen Förder­programms Mecklenburg-Vorpommern zu beachten. Darlehens­nehmer können Unternehmen der gewerb­lichen Wirtschaft sein, die ihre Produkte oder Leistungen überwiegend über­regional absetzen.
Gemäß den rechtlichen Vor­gaben sind bestimmte Wirt­schafts­zweige und Branchen von der Förderung aus­geschlossen.

Was wird gefördert?

Förderfähige Ausgaben sind im Wesentlichen die Anschaffungs- bzw. Herstellungs­kosten der zum Investitions­vorhaben zählenden Wirtschafts­güter des Sach­anlage­vermögens.

Wie wird gefördert?

  • Der Anteil des GRW-Ergänzungs­darlehens darf grund­sätzlich höchstens 75 % der zuwendungs­fähigen Ausgaben betragen. Der Maximal­betrag für Vorhaben beträgt 5 Mio. EUR; Mindest­betrag 20.000 EUR.
  • Bei Maßnahmen im Bereich Energie­effizienz und erneuerbare Energien, die über den gesetz­lichen Standard hinausgehen, kann sich der Anteil des Darlehens um bis zu 5 Prozentpunkte erhöhen.
  • Die Förderung erfolgt subsidiär gegenüber der Finanzierung durch eine Geschäfts­bank und setzt voraus, dass die Gesamt­finanzierung des Vorhabens sicher­gestellt werden kann.
  • Sicherheiten: dingliche Kredit­sicherheiten, soweit nicht in ausreichendem Maße vorhanden vollstreck­bare Ausfertigung eines notariellen Schuld­anerkennt­nisses des Darlehens­nehmers oder der Gesell­schafter bei juristischen Personen.

Ein Rechtsanspruch auf Gewährung eines Darlehens besteht nicht.

Wie ist das Antragsverfahren?

Das GRW-Ergänzungs­darlehen ist vor Abschluss jeglicher Liefer- und Leistungs­verträge schriftlich und formgebunden im Landes­förder­institut M-V zu beantragen.
Dem Antrag ist ein aussage­fähiges Unternehmens­konzept und soweit schon vorhanden eine Finanzierungs­bestätigung mit Betrags­angabe und Kondi­tionen bei anteiliger Finan­zierung durch die Hausbank bzw. sonstiger Kapital­geber beizufügen.


Bitte unbedingt beachten! Die korrekte Anwendung aller Vergabe­vorschriften ist von größter Bedeutung bei der Prüfung sämtlicher Zuwendungs­verfahren. Leitfäden, Hinweise und Formulare zum Thema finden Sie hier.


Weiter­führende Informationen, Rechts­grundlagen, Antrags- und Verfahrens­dokumente:

Bitte unbedingt beachten! Die Formulare stehen nur beschreibbar zur Verfügung, wenn sie vorher heruntergeladen und gespeichert wurden. Bitte öffnen Sie zum Bearbeiten, das auf Ihrem PC gespeicherte Formular.


Sie haben Fragen?

Mona Antemann

Telefon: 0385 6363-8303

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Sandra Laudan

Telefon: 0385 6363-8304

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