Corona-Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen

Die Überbrückungshilfe bietet finanzielle Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige sowie gemeinnützige Organisationen. Sie hilft, Umsatzrückgänge während der Corona-Krise abzumildern. Die Förderung ist ein gemein­sames Angebot von Bund und Ländern. 
Die Antragstellung erfolgt ausschließlich durch einen vom Antragsteller beauftragten Steuerberater, Wirtschafts­prüfer, vereidigten Buchprüfer oder Rechtsanwalt (prüfenden Dritten). Es ist kein gesonderter Antrag erforderlich. Anträge sind ausschließlich online über die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bereitgestellte Plattform zu stellen. Den Zugang hierzu finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Alle Informationen zu den verschiedenen Hilfen und umfangreiche FAQ´s finden Sie auf der Webseite des Bundes unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.
Hier finden Sie eine Übersicht zum Antragsverfahren der Corona-Wirtschaftshilfen.

Phase IV (Fördermonate Januar bis März 2022)

Die Überbrückungshilfe IV umfasst die Fördermonate Januar bis März 2022. Die Bedingungen entsprechen weitgehend denjenigen der Überbrückungshilfe III Plus. Die Überbrückungshilfe IV kann nur über einen prüfenden Dritten beantragt werden. Die Antragsfrist für Erstanträge endet am 30. April 2022.

Hier finden Sie die FAQ´s und erhalten einen Überblick zur Überbrückungshilfe Phase IV.

Neustarthilfe 2022 für Soloselbständige (Fördermonate Januar bis März 2022)

Die Neustarthilfe 2022 umfasst die Fördermonate Januar bis März 2022. Die Bedingungen entsprechen weitgehend denjenigen der Neustarthilfe Plus. Die Neustarthilfe kann ab sofort beantragt werden. In wenigen Wochen wird es auch die Möglichkeit der Antragstellung über prüfende Dritte geben. Die Antragsfrist für Erstanträge endet am 30. April 2022.


Phase III Plus (Fördermonate Juli bis Dezember 2021)

Die Überbrückungshilfe III Plus umfasst die Fördermonate Juli 2021 bis Dezember 2021. Die Antragsfrist für Erst- und Änderungs­anträge endet am 31. März 2022. Die Schlussabrechnung erfolgt wie die Antragstellung über den prüfenden Dritten. Sie muss nach Ablauf des letzten Fördermonats bzw. nach Bewilligung, spätestens jedoch bis 31. Dezember 2022 vorgelegt werden. Bitte sehen Sie von freiwilligen Rückzahlungen ab, da die verfahrenstechnischen Möglichkeiten erst mit dem Schlussbescheid festgelegt werden.
Hinweis: Antragstellende, deren Antrag auf Überbrückungshilfe III Plus bewilligt oder teilbewilligt wurde, können für die Monate Oktober bis Dezember 2021 einen Änderungsantrag stellen.

Hier finden Sie die FAQ´s und erhalten einen Überblick zur Überbrückungshilfe Phase III Plus.

Neustarthilfe Plus für Soloselbständige (Fördermonate Juli bis Dezember 2021)

Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige unterstützt, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Juli bis 31. Dezember 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist. Der einmalige Zuschuss von bis zu 4.500 Euro wird im Rahmen der Förderphase des Bundesprogramms Überbrückungshilfe III Plus gewährt und umfasst die Förderzeiträume 1. Juli bis 30. September 2021 und 1. Oktober bis 31. Dezember 2021. Soloselbständige, welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III Plus nicht in Anspruch nehmen, können einmalig als Unterstützungsleistung (Neustarthilfe) 50 % des im Vergleichs­zeitraum erwirtschafteten Referenzumsatzes erhalten. Erfüllt eine soloselbständige Person die Antrags­voraussetzungen, wird die Neustarthilfe Plus als Vorschuss ausgezahlt, bevor die tatsächlichen Umsätzeim Förder­zeitraum feststehen. Erst nach dessen Ablauf, also ab Oktober 2021 bzw. Januar 2022, wird auf Basis des endgültig realisierten Umsatzes der Monate Juli bis September 2021 bzw. Oktober bis Dezember 2021 die Höhe der Neustarthilfe Plus berechnet, auf den die Soloselbständige bzw. der Soloselbständige Anspruch hat. Diese Endabrechnung ist zu erstellen. Die soloselbständige Person darf die als Vorschuss gewährte Neustarthilfe in voller Höhe behalten, wenn sie Umsatzeinbußen von über 60 Prozent zu verzeichnen hat. Fallen die Umsatzeinbußen geringer aus, ist die Neustarthilfe Plus (anteilig) bis zum 31. Dezember 2021 zurück­zuzahlen. Die Antragsfrist für die Förderzeiträume Juli bis September 2021, sowie Oktober bis Dezember 2021 enden am 31. März 2022.

Wichtig: Die beiden Förderzeiträume müssen separat beantragt werden.
Die Antragstellung erfolgt voll elektronisch über die Plattform ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Hier finden Sie die FAQ´s und erhalten einen Überblick zur Neustarthilfe Plus.

Zugang zum Antragsmanager für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer

Informationen der Bundesregierung zum Förderprogramm